Why we ride

Es ist dieser Flow. Das Zusammenspiel von Mensch, Motorrad, Strasse, Landschaft. Selten eine so treffende Beschreibung gelesen. Text: Arno Frank in Craftrad 08/2017:

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Letztens unterhalte ich mich mit einem Kollege über meine letzte Reise und er sagt (Nichtmotorradfahrer aus Leidenschaft und Überzeugung) „ja, wenn er mit seiner Frau alljährlich mit dem kleinen Mietwagen über Sardinien fährt, dann hat er auch dieses Gefühl – schön mit Klimaanlage auf 25Grad und Radio“. Und dann weiß ich, der Mann kann es nicht verstehen, dass Motorradreisen mit allen Sinnen erlebt wird. Der Geruch des Steppengrases des Extremadura, die Ziegen auf Korsika, die Mandelblüte in Andalusien, die Hitze in Sizilien, die Kälte in Polen, die Geräusche des Windes, der Staub und die Nässe der Strasse. Er schaltet mit seiner Klimaanlage das Temperaturempfinden aus und mit dem Schließen der Autotür den Geruch und mit dem Anschalten des Radios die Umgebung. Und er weiß es nicht einmal.

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Hey Mario, wollen wir ein paar Tage Moped fahren?

So fing es an und wenig später trafen wir uns im Vogtland um ein paar Tage die Reifen zu bewegen. Dieses Kopffreifahren in angenehmer Gesellschaft.

Durch das Vogtland, über spektakuläre Pässe, vorbei an Kohlefabriken, durch die Zittauer Berge, Dhinein nach Polen, die Landschaft bleibt ähnlich, die Häuser sind ganz anders, Burgen laden als Hotel ein und fremdartige Marktplätze (Jelenia Gora) und die Kirche Wang (aus Norwegen eingekauft und wieder aufgebaut) rauben einem den Atem. PLWeiter nach Tschechien durch einen Tag, der nur dem Regen und seinem Begleiter dem Nebel gehört. Wir fahren und sehen nichts. Die Hände sterben ab (wir haben Anfang September…), der Kragen zieht Wasser, es ist bitterkalt und doch findet sich am Abend ein warmes Hotelzimmer in Jesenik und ein ausgezeichnetes Lokal für die Erholung. Das Altvatergebirge lässt das Herz höher schlagen als wir am folgenden Tag Richtung Spindlermühle und zum Ursprung der Elbe CZstundenlang ohne nennenswerten Verkehr dahin fahren. Der Reifen glüht, unsere Herzen auch wieder. Ein Besuch auf dem Jested-Fernsehturm steht an und schon beim näher kommen an den Berg denke ich, hmmm, das Hinauffahren lohnt nicht, Nebel herrscht. Wir machen es trotzdem, verlassen die Sonne und tauchen ein in ein dicke Nebelwand, der nur eine echte Suppe im Fernsehturm kontra geben kann. Über Bad Schandau geht es zurück nach Deutschland, eine Nacht nach Dresden mit dem Zwinger, der Neustadt, den Hinterhöfen, der Frauenkirche.DresdenEin Abstecher, nochmals nach Tschechien auf freier Bahn für freie Bürger, cz 2und wieder ins Vogtland. Wieder völlig unnötig herumgekurvt und doch tat es so gut! Fremde Baustile gesehen, Häuser aller Art in verschiedenen Farben, ein Nutria kreuzte unseren Weg, fremde Getränke, fremdes Essen. Die Weite und der Platz im Osten. Erleben und Leben.

Wir trennen uns an einer beliebig ausgewählten Tankstelle und schalten unsere Navis auf die Heimadresse um. Für mich 370 km. Für Mario 340 km. Das kann kein Zufall sein. Es hat einfach gepasst. Die Tour, das zusammen Kurven geniessen und die Fremde – im Regen und ohne.

Italien Süd nach Nord

Es gibt viele Eindrücke im Süden Italiens. Die Küste, die Strände, der Blick von Tropea und seiner malerischen Altstadt auf den Stromboli. Wie er da mitten im Meer Lava von sich gibt. Dann die Amalfiküste. Wow entweicht mir bei manch einem Blick von der Straße hinab oder hinüber in die nächste Kurve. Jedoch ist der Verkehr die Hölle und ein Anhalten, um gar ein Foto zu wagen, kommt einem Suizidversuch gleich, würde man doch beim Knipsen mindestens dreimal überfahren werden. So steigen wir gleich nach Amalfi, an dem 2 Kreuzfahrtschiffe ankern und ihre Passagiere abgesetzt haben, aus der Küste aus und verlassen sie, trotzdem tief beeindruckt, ins Hinterland. 

Pompei ist das Ziel. Fürchterliche typische Randgebiete führen in die schöne Innenstadt und die 79 n.Chr. vom Vesuv verschüttete Stadt in der heutigen Stadt Pompei lebt beim Durchwandern neu auf. Sehr interessant! Am nächsten Tag brausen wir hinauf auf den Vesuv. Schauen, wenig beeindruckt, und setzen die Fahrt fort.

In Stiffe besuchen wir die Grotte mit bis zu 20 Meter hohen Wasserfällen 350 Meter waagrecht in der Erde und weiter geht es nach Norden in die Abruzzen. Auf der Hochebene Gran Sasso meine ich den schönsten Moment meines Motorradfahrerlebens erreicht zu haben. Tiefenbeeindruckt, hingerissen erstreckt sich die menschenleere Ebene endlos dahin. Wolken fließen in die Ebene und beim darin Eintauchen dämpft es den Motor und Frieden breitet sich in mir aus. Jeden Blick möchte ich festhalten und weiß es gelingt eh nur im Kopf und ich sauge diese auch mit Tibet verglichene Hochebene auf.

Dann am Abend nach L’Aquila. Huh, will ich kaum nach Klein-Tibet erwähnen. Hier war 2009 das schwere Erdbeben. Noch immer wird die ganze Stadt von Stahlträgern, Gerüsten aus jedem Material, Spanngurten und Stahlseilen zusammengehalten. Kaum ein Haus, eine Fassade, ist wieder aufgebaut, renoviert, den Bewohnern zugänglich gemacht. Wie unvorstellbar ist es, dass die Region plötzlich – ohne in irgendeinen Krieg verwickelt zu sein – Haus, Familie, Freund, Lebensgrundlage verloren hat. Am Tag davor wunderten wir uns noch über die vielen „Ferienhäuser“ in den umliegenden Ortschaften, bis uns dämmerte, dass es schnell hochgezogene Häuschen waren, die den aus den Altstädten vertriebenen Menschen ein neues Dach über dem Kopf geben. Gruselig die ausgebeinten abgestützen Häuser und doch wird es in ein paar Jahren wunderschön werden. Neues altes.

Palermo Richtung Stiefel 

Palermo. Die Fähre hat uns an Land gespült. Am Tag darauf kämpfen wir uns einmal hinaus aus der Stadt und am Abend wieder hinein und lernen… Rote Ampeln, Helmpflicht, Zebrastreifen, Geschwindigkeitsangaben, Vorfahrtstrassen, sind höchstens als Vorschläge anzusehen. Die kleinste Unsicherheit, wie ein Blick auf einen Wegweiser oder gar das Anschauen eines Hauses, Palastes, historischen Straßenzuges, wird als Schwäche erkannt und Roller wie Autos pfeifen links und rechts an einem vorbei. Wie durch ein Wunder kommen wir kratzerlos durch Palermo und auch künftig durch Sizilien und den ganzen italienischen Stiefel hoch. Anpassen, mitschwimmen, keine Regeln kennen. Sizilien als Motorradbesuchsland? Eher nicht. Das Hinterland abseits der Städte ist schön, die Straßen winden sich durch alle Ockertöne und den grüner werdenden Osten, aber die Straßen sind großteils schlecht, aufgeworfen, von der Hitze glattgefahren. Ein Bad im angenehm temperierten herrlichblauen Meer kühlt uns kurz ab und wir sind wieder auf Strecke.

Der Abstecher auf den Ätna ist einen Umweg wert. Spektakulär erhebt er sich schwarz und rauh und man fühlt förmlich die Erde unter einem kochen.

Die Fahrt nach Messina auf die Fähre zum Festland versuchen wir erst im Landesinneren auf „schöner“ Strasse und wechseln dann leicht entnervt auf die Küstenautobahn. Sizilien hat gefühlt endlos lange Vororte und die Müllabfuhr sollte irgendwie anders organisiert werden.

Pech, Pannen und jede Menge gute Laune auf Korsika

Eine tolle Motorradreise ging los, vorbei und zu Ende. Und … jaaaa doch … Eigenlob stinkt … aber das haben wir (Kompagnon J. und ich) schon sehr fein organisiert bekommen.

unterwegs

Samstag Morgen 7:00 Uhr MEZ: Ich habe den Helm auf, die Handschuhe an und steige auf meine am Vorabend gepackte Triumph. Drehe den Schlüssel, sehe Licht, Selbstcheck, drücke auf den Starter und es passiert … NICHTS. Kein Anlasser, kein Motorstarten. Leichte Panik macht sich breit. 11 Tage Urlaub mit Freunden (zu siebt unterwegs) sollte JETZT beginnen. Kurz überlegt, Gepäck runter, Batterie mit dem Auto starten, losfahren, aber dann … wird die Triumph zuverlässig durch den Urlaub fahren? Kaum. Also Gepäck runter und die Husqvarna gesattelt. Tankrucksack umgepackt, gerade noch an den Fahrzeugschein gedacht. 15 Minuten später starte ich und bin rechtzeitig am Treffpunkt, wohlwissend, dass die Fähre nach Korsika auf die Triumph gebucht ist und mein Hinterreifen mich nicht durch den Urlaub bringt. Noch zittrig und schweißgebadet werde ich von den Lieben in Empfang genommen, beruhigt und los geht es mit einer Butterbrezel im Magen. Durch die Schweiz, über Pässe, durch Italien und 2 Tage Spaß und gutes Wetter nach Savona, wo wir uns einschiffen.

Sonntag: Die Cagiva braucht einen Liter Motorenöl und es kostet ein bisschen Mühe diesen an einem Sonntag zu finden. Problem gemeistert. An der Fähre kontrolliert niemand mein Fahrzeug. Glück gehabt.

GaszugMontag: Nach einem wunderbaren Frühstück am Meer von Korsika brausen wir an der Küste entlang bis …. splung …. der Gaszug an der Cagiva reisst. Zwangspause und Notmontage, sprich Bastelei an einem schönen Aussichtspunkt mit Meerblick und Sonnenschein. 2 fahren los und holen uns allen eine schöne Picknickmahlzeit. Es geht uns prima, wir planen die Tagesetappe um, stärken uns beim Zuschauen des fiebrig bastelnden Cagiva-Fahrers und fahren dann langsam zurück nach Bastia um einen neuen Gaszug fachmännisch und stabil an einer Motorradwerkstatt zu kaufen und einzuziehen. Die 2 Tourguides (J. und ich) und natürlich der Cagiva-Fahrer, haben das Problem bestens gemeistert.

Dienstag: Ich fahre eine andere Strecke als die Gruppe, bereite an unserer Unterkunft für die nächsten Tage alles vor, kaufe eine und frage mich durch 4 Reifendealer um einen Hinterreifen zu organisieren. 2 Stunden weg wie nichts, aber mit Erfolg bestanden. In der Zwischenzeit fährt M. auf der BMW K1300 so stark in die Kurven, dass es seinen Schalthebel verbogen und angeschliffen hat. Das Schalten ist schwierig.

ReifenMittwoch Morgen 9:00 Uhr MEZ: M. und ich stehen an der Motorradwerkstatt. Ich bekomme einen neuen Hinterreifen. M. bekommt eine kurze Ummontage und legt seine Fussrasten und den Schalthebel höher. S. vertrödelt den Morgen in unserer Ferienwohnung, J. ist dadurch am Verhungern, so dass wir erst nach 11:00 nach einem gemeinsamen, aber ungeplanten Frühstück mit der Gruppe in die Tagestour starten. Dadurch kommen wir am späten Nachmittag in starken Regen, trotzdem ist jeder beeindruckt von der Schönheit der Insel.

FussrasteDonnerstag: M. wirft bei Parken sein Motorrad auf die Seite. Kupplungshebel und Fahrerfussraste bricht ab. Der Kupplungshebel behindert ihn, aber er kann mit dem Stummel fahren. Für die Fussraste wird meine Husqvarna ausgeschlachtet und M. fährt fortan mit meiner hinteren Fussraste.

KennzeichenFreitag: Wir fahren hintenrum nach Bonifacio. Die Hauptstraße ist gesperrt, da in der Nacht so viel Regen niederging, daß die Straße unbefahrbar war. Unterwegs fällt das Kennzeichen mitsamt der Halterung an der Ducati ab und wir können es gerade noch an den Kabeln hängend retten. Gut Kabelbinder dabei zu haben. Kleinere Verbesserungen am neuen Gaszug der Cagiva und optimiertes Verlegen meines Kettenölers runden den Tag an der Unterkunft ab, solange wir gemeinsam kochen und dem Pastis frönen.

Samstag: Keine Vorkommnisse! Kein Schrauben!! Einfach nur ein ganz tolle Strecke über die Bavella zum Fischessen am Meer. M. mit Sozia und S. wollen den schnellen Weg zurück und so fahren wir nur zu dritt die lange Strecke und durch einen wunderbaren Wald zurück. Wir haben sehr viele Sinneseindrücke und Spaß.

Fähre 2Sonntag: Bei der Ducati reisst eine Stunde vor Eintreffen am Fährhafen der Zahnriemen und es bleibt uns nichts anderes übrig, als die Duc und die Fahrerin S. dem ADAC zu überlassen. Dieser hilft vorzüglich und die Fahrerin ist per Flugzeug bereits Sonntag Nacht zu Hause in ihrer Wohnung – während wir knapp die Fähre erreichten und noch 2 schöne Tage durch Italien haben und über Südtirols Pässe nach Hause fahren.

Montag: Keine Vorkommnisse technischer Art! Wir fahren durch leichten Nieselregen immer Richtung Norden und dem Gardasee. Das Wetter wird wieder besser und das 4-Gänge-Menü am Abend beschert uns einen schönen kulinarischen Ausgang dieser Reise. Die alte Africa Twin bekommt den Zuverlässigkeitspokal. Die Aprilia Caponord war zuverlässig trotz Fehlermeldungen auf dem Display.

Dienstag: Wieder keine Vorkommnisse technischer Art! Schweren Herzens trennt sich die Gruppe im Allgäu in verschiedene Richtungen auf und jeder findet seinen Weg nach Hause.

Fazit: Korsika hat wieder viel Spaß gemacht. Es war eine tolle harmonische Truppe.

alle

Unbeschwertheit, eine weitere Reise durch Grossbritannien

Wir durchfahren stresslos Deutschland, Belgien und Frankreich auf dem Weg nach Calais, die Fähre nimmt uns auf und wir erreichen das Land des Linksverkehrs – Great Britain. Die Sonne strahlt wolkenlos vom Himmel und beschert uns viele schöne südenglische Kilometer. In Winchester schlendern wir durch die Stadt und Stonehenge schauen wir im Gafferstau von der Strasse aus an. Beim letzten Besuch sah ich es mir von nahem an und staunte über die doch eher unspektakulären Steine. Bath ist das Ziel und ein Hotel in einem landestypischen Herrenhaus. Man gönnt sich ja sonst nichts. Die Stadt ist klein-gemütlich und hat eine grosse Zahl Kneipen und urige Einrichtungen. Überhaupt hat England diesen völlig unnachahmlichen Einrichtungsstil, der einfach Wohlfühlcharakter hat. Zusammengewürfeltes hat Stil, verschiedene Möbel, Alterssprünge, Moderne trifft Holzwürmer. Unnachahmlich ist das Wort.

Weiter geht’s hinüber nach Wales. Die Sonne lacht wieder und die Landschaft ist atemberaubend schön. Heute wohnen wir im abgelegenen Landhaus. Für die Bevölkerung ist es nur „ah, the Mansion“. Den Abend verbringen wir am Meer, schauen den Leuten zu und schlendern auf der Promenade. Die Luft ist reich an Mövengeschrei und Meergeruch. Eine Dame schaut mit ihrem Enkel aufs Meer und zeigt uns „look, there are two dolphins over there“. Urlaub.

Durch den Waliser Norden geht es hinauf nach Liverpool. Atemberaubend und reich an allen Grüntönen, gepunktet mit dem Weiss der Schafe und dem links liegenden Band aus blauem Meer. In Liverpool auf die Fähre und wir kommen nachts um zehn in Douglas/Isle of Man an. Meine Freunde erwarten mich im Hafen, machen eine Aloa-Welle als wir von der Fähre fahren und geleiten uns zu unserer gemeinsamen Ferienwohnung. 5 viel zu kurze Tage verbringen wir auf der Insel. Erleben, geniessen, haben unendlich viel Spass, fahren die berühmte Strassenrennstrecke TT. Gänsehaut über Tage, nicht wegen der Kälte, sondern wegen dem hier sein. Für einen Motorradfahrer ein Stück Mekka. Hier fahren sie seit 1907 DAS Rennen. Meine Rundenzeit ist mit 45 Minuten abgrundtief. Aber gut, ich habe auch jede Menge Verkehr, viele Autos zu überholen, rote Ampeln und Gegenverkehr. Gänsehaut pur!

Früh morgens reisen wir ab. Die Fähre schippert uns zurück nach England und wir durchqueren den Norden. Karg, baumlos, dann wieder Orte voll steinerner Schönheit mit bunt blühenden Büschen.  Wir trödeln noch in Kingston-Upon-Hall, doch die Vernunft siegt und wir fahren auf die Nachtfähre nach Rotterdam. Die Unbeschwertheit weicht plötzlich von mir und ich erinnere mich, wie wenn es gestern gewesen wäre, an meine letzte Reise mit diesem Schiff. 20 Jahre ist es her. Wir hatten kein Geld, schliefen im Schlafsack auf Deck und assen eine belegte Semmel vom Supermarkt. Heute haben wir eine Kabine und leisten uns Whiskey in der Bar und doch kommen die Erinnerungen so stark in mir hervor, dass die Tränen mein Gesicht aufweichen. Sie fallen aus mir heraus, still und unendlich und ich weine über all die Unbeschwertheit von damals. Ohne Geld haben wir die Welt erkundet, haben uns das Benzin für die Motorräder vom Mund abgespart, hatten keinen Komfort, ausser das Zelt, schlichen im Regen müde zur Toilette, kochten eine Pulversuppe im Zelteingang und schauten Museen nur von außen an. Und doch, diese Unbeschwertheit – die wir damals nicht als das wertvollste Gut schlechthin erkannten – möchte ich keinen Tag in meiner Erinnerung missen. Und so weinte ich still tropfend in meinen Whiskey. Weinte über all die Gedanken, über das wenn, aber, vielleicht, sollte man nochmal darüber nachdenken und über die Zukunft, die ich mir so unbeschwert wünschen würde.

10 schöne Tage gingen vorbei, der Alltag hat mich wieder und ich zehre von den Bildern in meinem Kopf und den guten Gedanken an diese Reise. Sie war jede Träne und jeden Traum – geträumt oder offen – wert.

Bilder folgen im nächsten Post.