Fogo, am Meer

Wir fliegen in etwa 25 Minuten von Santiago auf die Insel Fogo: Das Hauptstädtchen Sao Filipe hat einen ganz besonderen Charme. Die Städter sitzen in jeder Gruppengröße auf und an den Strassen, halten einen Schwatz und freuen sich am Nichtstun. So sieht es jedenfalls aus. Die Strassen gehen bergauf, bergab und laden zum Spazieren ein. Ein Städtchen zum Hängenbleiben.

Über einen halbverfallenen Weg stapfe ich hinunter ans Meer. Endlich! Ich springe aus meinen Gummi-Flip Flops und wandere im schwarzen Sand. Es tut gut, die Wärme zu spüren, die Natur unter meinen Fußsohlen und ich wandere 1,5 Stunden. Schwarzer Sand ist etwas ganz besonderes!

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So geht Meer!

Nachdem ich in Bilbao erkennen musste, dass man (frau!) dort mit dem großen Geldbeutel nochmal zum Klamottenshoppen hin muss, sind wir gestern in San Sebastian gestrandet. Tolle Stadt, toller Strand, tolle Altstadt, schön das Aquarium, irre die mit Tapas beladenen Kneipentheken, spektakulär DAS MEER! Ja, das ist Meer – da kann ein Mittelmeer nur davon träumen. 3,5m und mehr türmen sich die Wellen, die Strandpromenade ist teilweise wegen Gischt gesperrt, ein Brausen umtost unsere Ohren. Wahnsinn! So geht Meer.

Woher kommt der Strandkorb

Schon gewusst?

Ich nicht, deswegen gleich gegoogelt.

Wikipedia sagt: Den Strandkorb gibt es seit mehr als 125 Jahren. Der Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann (1845-1930) konstruierte 1882 den ersten Strandkorb für die rheuma-kranke Elfriede von Maltzahn, die sich als Badegast in Warnemünde an der Ostsee eine Sitzgelegenheit für den Strand wünschte.