Hakuna Matata und Jambo in Kenia

Hakuna matata – kein Problem / Jambo – Hallo / Karibu – Willkommen / Pole pole – langsam. Diese 4 Worte beschreiben unseren Eindruck!

Wir fahren auf unseren chinesischen 200cc-Motorrädern durch die Dörfer und die Kinder winken. Sie sehen uns heran- und vorbeifahren und ein strahlendes Lachen geht über ihre Gesichter. Es ist so nett diese kleinen Gnome zu sehen, wenn sie von 4 Jahren ab in ihren Vorschuluniformen am Straßenrand nach Hause laufen oder zur Schule, ein Minirucksack auf dem Rücken oder eine Wasserflasche in der Hand marschieren sie, alleine oder in kleinen Gruppen und sie staunen mit offenem Mund, wenn wir vorbeirollen – bis das Strahlen und Winken wichtiger wird. Kein Kind bei uns würde im Alter von 4, 5, 6 alleine über mehrere Kilometer nach Hause finden… Hier ist es selbstverständlich und prägt das Straßenbild.

Auch prägt das Straßenbild, daß überall Menschen laufen, sie tragen Sachen auf dem Kopf, transportieren von links nach rechts, kaufen und verkaufen. Sie fahren auf ihren kleinen Mopeds über die Sandpisten und ausgewaschenen Straßen, immer geschäftig. Ein 5 Meter langes Abwasserrohr wird längs transportiert. Ein Berg Holz quer, 2 Meter nach links und rechts hinausstehend. Ein ganzes Wellblechdach für den Anbau und dazu noch Ehefrau und Kind auf dem Moped. Das Leben ist bunt. Die Kleidung ist bunt, die Mopeds, die Dörfer, die Früchte, die es am Straßenrand zu kaufen gibt.

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