Namibia steht an

Das Land der Superlative steht auf dem Reiseplan. Grins über beide Ohren. Eigentlich wollte ich nie in dieses doch sehr deutsch geprägte Land, aber nun denn, eine exotische Motorradtour geht nicht überall und nicht in jedem afrikanischen Land.

Namibia

2,5 mal so groß wie Deutschland und nur 2,2 Millionen Einwohner. Das nenne ich Platz und ich „befürchte“ dort nicht im Stau zu stehen. Kein Stau, die Superlative Nummer 1.

Die echten Superlativen:

die höchsten Sanddünen (höchste: Big Daddy, 380 m) der Welt
der grösste Meteor der Welt
der grösste Süsswassersee unter der Erde
die grössten Tiere (Giraffe)
das trockenste Klima der Erde, in der Wüste Namib
einer der ältesten Teile der Erdkruste
eine der ätesten Pflanzen der Welt, die Welwitschia, manche Exemplare haben bis zu 2000 Jahre auf dem Buckel
der versteinerte Wald, zwischen 240 und 300 Millionen Jahre alt

der Fish River Canyon, mit bis zu 550 Metern einer der tiefsten Canyons der Welt

Meine persönliche Superlative – so nebenbei? 11 Tage am Stück ohne Asphalt Motorrad fahren. Ach ich freue mich. Später mehr!

 

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